Tipp zu den Limit Orders

Limit Orders haben sowohl Vorteile als auch Nachteile. Unter Umständen, kann der Anleger dadurch finanzielle Einbußen erleiden. Limit Orders bedeuten aber auch Sicherheit. Limit Orders haben sowohl Vorteile als auch Nachteile für den Anleger. Es gibt verschiedene Arten von Limit Orders, die der Anleger wählen kann. In der Regel, werden Limit Orders schon beim Kauf festgelegt und sind für die Anleger sinnvoll, die sich nicht ständig mit ihren Wertpapieren befassen können.

Neben den Limit Orders, die schon beim Kauf festgelegt werden, gibt es noch Limit Orders, die nur auf einen Tag beschränkt sind und Limit Orders, die für einen ganzen Monat gelten. Diese zeitlich beschränkten, Limit Orders, müssen bei Bedarf wieder erneuert werden.

Mit dem Limit Orders legt der Anleger eine Preisober- oder Untergrenze fest, zu dem Wertpapiere gekauft oder verkauft werden. Bei Titeln mit engen Märkten oder hoher Volatilität, kann ein Limit Order verhindern, dass der Auftrag zu übersteigerten Ausreißerkursen ausgeführt wird. Der Anleger gibt an, wie viel er für das Wertpapier bezahlen will und wenn der Kurs diese Grenze erreicht, wird der Auftrag ausgeführt. Diese Limit Orders, werden Stop Buy genannt und bezeichnen die Kursobergrenze für eine Kauforder.

Im Gegensatz zur Stop Buy Limit, wird mit dem Stop Loss Limit die Kursuntergrenze für eine Verkaufsorder bezeichnet. Anleger, die ihre Wertpapiere verkaufen wollen, geben einen Preis an, zu dem sie verkaufen wollen. Wenn der Kurs des jeweiligen Wertpapiers zu stark fällt, ist es sicherer rechtzeitig zu verkaufen als einen Totalverlust hinzunehmen. Wer ein Stop Loss Limit angibt, kann sicher sein, dass seine Wertpapiere verkauft werden, sobald die Grenze erreicht wird. Wenn allerdings der Kurs stark schwankt, kann es zum Nachteil für den Anleger passieren, dass gleich nach dem Verkauf der Kurs wieder ansteigt.